Zukunftsgerechtes Wohnen - knapp 200 Besucher kamen zur Veranstaltung in die Print Media Academie Heidelberg

- Vom Wohnen im Alter zum Wohnen für Alle - Mittwoch, 20. Juni 2012

Es zeichnet sich immer deutlicher ab: Die demografische Entwicklung in Deutschland erfordert neue, zukunftstaugliche Wohn- und Lebensformen. Aber nicht nur die Altersstruktur in unserem Land ändert sich, sondern auch die Wertvorstellungen und Lebensstile zunehmend vielfältiger Zielgruppen und Milieus und mit diesen auch das Wohnen.
Wie wollen wir künftig wohnen? Funktionieren die bisherigen Wohnangebote noch oder benötigen wir neue Wohnformen und Lebensmodelle? Darüber nachzudenken, wie und wo man in den unterschiedlichen Lebensphasen wohnen möchte, gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen für den anstehenden gesellschaftlichen Wandel.

BetonMarketing Süd, HeidelbergCement, die BauWohnberatung Karlsruhe und der Deutsche Werkbund Baden-Württemberg luden ein zum

Forum Zukunftsgerechtes Wohnen
Vom Wohnen im Alter zum Wohnen für Alle
am Mittwoch, den 20. Juni 2012, 12:30 Uhr
in die Print Media Academy in Heidelberg.

Die Referenten des Tages (darunter der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst Opaschowski, Wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung a.D., Matthias Günther, Vorstand des Pestel-Instituts und Rolf Novy-Huy, Geschäftsführer der Stiftung trias sowie ProjektvertreterInnen aus Kommune, Wohnungswirtschaft und Projektgruppen) gaben einen Überblick über das Wohnen und Leben im gesellschaftlichen Wandel, den zu erwartenden Entwicklungen und Trendwenden sowie den Möglichkeiten, diesen durch neue Planungsmethoden zukunftsfähig entgegenzutreten (Alexander Grünenwald, Geschäftsführer der BauWohnberatung Karlsruhe). Unter der Moderation von Ulrich Nolting, Beton Marketing Süd GmbH, wurden mehrere erfolgreiche Leuchtturm-Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar von ProjektvertreterInnen vorgestellt, u.a. auch die i3-Community Wiesloch, der “Wohnhof Atrium”.

Eindrucksvoll konnten die Erfolge der auf Anregung der BWK gestarteten Leuchtturminitiative dem zahlreich erschienenen Fachpublikum vorgeführt werden. Alle Experten bestätigten die Vorbildfunktion der vorgestellten Projekte sowie die Wichtigkeit des aufgegriffenen Themas für die nächsten Jahrzehnte – nicht nur in der Metropolregion.

Programmflyer und Presseberichte zur Veranstaltung in der linken Spalte unter “Downloads”