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Termine

Links zum Thema

Ich bin dabei!

  • Rudolf Egelhofer

    „Mit dem Projekt geht ein schon lange gehegter Traum für mich in Erfüllung“

  • Zenta Egelhofer

    „Ich freu mich drauf, dass unser Projekt umgesetzt wird!“

  • Helmut Fleck

    „Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen und gegenseiteige Hilfe ist wichtig und selbstverständlich für mich.“

  • Cornelia Schroeder

    „Der Klosterhof strahlt Ruhe und Kraft aus. Das ist ein Platz, an dem ich gerne leben würde “

  • Christa Beutler-Singh

    „ ich bin froh, Rudolf und Zenta kennengelernt zu haben. Sie haben bis jetzt schon mit Ihrem kleinen Paradies und Ihrer Ferienwohnung einen Ort zum Wohlfühlen geschaffen“

  • Hannelore Wawra

    „Von Anfang an habe ich mich im Klosterhof sehr wohl gefühlt“

  • Josef Heinrich

    „Der Klosterhof wird als ein positiver Ort und Pol entstehen, und ich werde meine Rolle bei der Umsetzung und Erhaltung dieses Ortes finden und wahrnehmen.“

i3-Community© Kirchheim am Nördlinger Ries

"Gemeinsam Wohnen im Klosterhof"

“In Kirchheim am Ries im Ostalbkreis wird im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster das Projekt „gemeinsam Wohnen im Klosterhof“ entstehen. Die gesellschaftliche Entwicklung fordert und ermöglicht neue, zukunftsweisende Wohnformen. Verantwortlicher Umgang mit Ressourcen fördert den Einbezug und Reaktivierung vorhandener Bausubstanz. Die Wohnqualität eines ehemaligen Klosters reizt ein besonderes Wohnprojekt zu realisieren.”

So beginnt die Vorstellung des neuen Wohnprojektes auf der eigenen Homepage der Initiatoren Zenta und Rudolf Egelhofer, beide bereits seit längerer Zeit Bewohner in der teilweise sanierten Bausubstanz der ehemaligen Klosterbrauerei.

Die Egelhofer`s haben nun die BauWohnberatung mit der weiteren Projektentwicklung als eine neue i3-Community beauftragt.
Als ersten Schritt wurde die bisherige Konzeption noch einmal grundlegend überarbeitet.

DIE VORTEILE DER NEUEN ENTWURFSKONZEPTION:

Die Erschließung erfolgt nun über eine an der Nordfassade vorgestellte Laubengangerschließung einschließlich Treppenhaus und Aufzug. Damit sind alle Wohnungen von außen über einen eigenen Eingang (“Eigene Haustür”) erreichbar, die Laubengänge bieten zusätzlich nutzbare Außenräume für die BewohnerInnen.

Weiterer Vorteil der neuen Konzeption: Die Wohnungen haben nun alle zwei Belichtungsseiten. Auf der Nordseite angeordnete Küchen und Bäder haben Fenster nach außen mit natürlicher Belichtung und Belüftung.

Durch die Auslagerung der Erschließung ergeben sich im Gesamtprojekt deutlich mehr Wohnflächen. Dies erhöht deutlich die Wirschaftlichkeit, Zwangskontakte und Störungen durch innenliegende Erschließungs- und offene Gemeinschaftsflächen werden so vermieden, die Wohnungszuschnitte fallen großzügiger aus.

Zur Gartenseite hin sind vorgelagerte Balkone in den oberen Geschossen, im Erdgeschoss eine breite Podestzone vorgesehen im Übergang zur Gartenfläche.
Diese Podestzone gilt gleichzeitig als Anleiterungsfläche für die Feuerwehr.
Vgl. hierzu auch den Bericht unter Aktuelles

DAS KONZEPT UND DIE ZIELE:

Nach dem Ausbau der der Wohnanlage können sich in ca.15 verschieden großen Wohnungen Menschen finden, die Wert auf ein besonderes Wohnumfeld legen, vor allem aber auch gemeinsames Leben – je nach den Bedürfnissen und den Möglichkeiten – gestalten wollen. In einer großen Wohnung ist eine Wohngemeinschaft angedacht. Nähe und Distanz sind wichtige Themen.

Ein reicheres Leben in Gemeinschaft, Gesundheit an Leib und Seele für den Einzelnen sind ein wichtiges Ziel.
Gemeinschaftsräume sind den Bedürfnissen der Gemeinschaft entsprechend geplant. Von den bisher am Projekt Interessierten wurden Wünsche nach einem Meditationsraum und Aufenthaltsraum mit Kochgelegenheit geäußert. Außerdem sollen die beiden Räume mit Gewölbe im Erdgeschoss erhalten bleiben um sie z.B. als gemütlichen Treff herzurichten.

Den Wunsch nach ökologischer Bauweise – und einer Lebensweise nach ökologischen Gesichtspunkten befürworten alle.

Genügend Grund um das Gebäude bietet Gestaltungsmöglichkeit für eine gemeinsam genutzte Außenanlage mit Wiese, Sitzplätzen, Gemüse- und Blumengarten an.

Eine Gruppe von Interessierten möchte ihre Spiritualität unter dem Stichwort „Himmel und Erde verbinden“ leben. Weitere Gleichgesinnte sind jederzeit herzlich Willkommen!

Zur Sicherung individueller Mobilität ist die Schaffung eines Carpools und gegenseitiger Fahrdiesnte geplant.

WEITERE BESONDERHEITEN DES PROJEKTS:

  • Vorhandene Bausubstanz wird aktiviert.
  • Die Lage im denkmalgeschützten Bereich des Klosters ist unverbaubar.
  • Der Innenausbau soll individuell gestaltet werden können, gesunde und ökologische Bauweise wird bevorzugt empfohlen.
  • Das Projekt wird von der Gemeinde Kirchheim und dem Ostalbkreis besonders befürwortet und unterstützt.
  • Das Projekt ist als schützenswertes Denkmal steuerlich absetzbar. Das Finanzamt Aalen hat bestätigt, wenn mit dem vorgelegten Mustervertrag für Bauherrengemeinschaft ( nach Friedrich Heinzmann) als rechtliche Grundlage das Projekt realisiert wird, kann der einzelne Bauherr bei seinem Finanzamt steuerliche Abschreibung für Sanierungsmaßnahmen einreichen.
  • In dem Projekt soll möglichst wenig Energie verbraucht werden. Deshalb wird entsprechende Dämmung und eine möglichst umweltfreundliche Heizung geachtet. KfW- Darlehen werden entsprechend beantragt werden können.

  • Im Hinblick auf Erdstrahlungen und energetische Kraftlinien ist hier ein guter Platz. Die alten Klöster wurden auf guten Plätzen erbaut. Ein Radiästhesist hat einmal über die noch vollständig erhaltene Klostermauer gesagt, sie sei eine Ein-friedung.

Interessante Gedanken hierzu hat Josef Heinrich für den Klosterhof angestellt, sein ausgesprochen bedeutungsvoller Text kann links unter “Downloads” heruntergeladen werden. >gleich mal reinschauen, es lohnt sich!

Ausführliche Informationen zu den bisherigen Projektaktivitäten, der besonderen reizvollen Lage der denkmalgeschützten historischen Bausubstanz hoch am Rande des bedeutsamen Klosterhofs mit einem wunderbaren Landschaftsbezug zum Nördlinger Ries erhalten Interessierte auf der aufschlussreichen Projekt-Homepage:
zum Klosterhof-Projekt
Tel.-Nr. Rudolf und Zenta Egelhofer:+49 (07362) -3711

Hier der Termin für das nächste Treffen im Klosterhof der Gesellschafter und InteressentInnen

Noch ein Hinweis auf einen aktuellen Zeitungsbericht über das Projekt in der Schwäbischen Post vom 02. Januar 2011: So lange wie möglich selbständig,
ein weiterer Bericht in der Augsburger Allgemeine vom 03. Januar 2011: Der Klosterhof soll zur WG werden

Auch kann das Video der Pecha Kucha Night Aalen vom 25.03.2011 mit einem Kurzvortrag zum Projekt von Rudi Egelhofer auf youtube angesehen werden. Hier der Link zum Vortrag: Wohnprojekt der Zukunft

Kirchheim am Ries, Luftbild

am unteren linken Bildrand das ehem. Mälzereigbäude